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Trimmoptimierung für Hochleistungs-Windsurfen ist ein Prozess bei dem man nie auslernt!

Verbesserungen an einem Ende bringen auch Vorteile am anderen Ende.

Die Performance kann immer verbessert werden durch das Ausprobieren neuer, effizienterer Trimm-Konfigurationen.

Die Optimierung des Trimms ist die hohe Schule des Windsurfens.

Windsurfen ist die effizienteste, reinste Form des Segelns... eine nie endende Quelle neuer Erlebnisse...

Experience it!
Problembehebungshilfe

Windsurfen ist ein wundervolles Gefühl der Balance. Wenn Sie sich auf dem Brett unausgeglichen fühlen, testen Sie eine oder mehrere der unten aufgeführten Lösungen. Eine oder auch mehrere können die Balance wieder herstellen!.

Als Grundregel; wenn Sie sich überpowered fühlen und ein leichteres Handling wünschen sollten Sie mehr Vorlieksspannung, Schothornspannung, einen tieferen Gabelbaum und einen weiter nach vorne gesetzten Mastfuss versuchen.

Wenn Sie sich mehr Power wünschen geben Sie bei der Schothornspannung etwa 2cm nach, bei der Vorlieksspannung 1 oder 2cm, heben Sie den Gabelbaum ein paar Zentimeter an und bewegen Sie den Mastfuss etwas zurück.

Das Rigg fühlt sich schwer an, belastet die hintere Hand und ist zu langsam.
Spannen Sie das Vorliek und das Achterliek nach den auf dem Segel beschriebenen Angaben, bewegen Sie den Mastfuss nach vorne, die Trapeztampen zurück und enger zusammen und den Gabelbaum höher.

Das Board tendiert zum Anluven.
Bewegen Sie den Mastfuss weiter nach vorne, die Trapeztampen zurück und die Fussschlaufen weiter nach vorne.

Das Board tendiert zum Abfallen.
Bewegen Sie den Mastfuss weiter nach hinten, den Gabelbaum nach oben, die Trapeztampen vor, die Fussschlaufen weiter nach hinten und probieren Sie eine grössere Finne.

Das Rigg neigt zu Schleuderstürzen.
Spannen Sie das Vorliek stärker, bewegen Sie die Trapeztampen vor und weiter auseinander, versuchen Sie ein kleineres Segel, mehr Shothornsspannung und/oder einen weicheren Mast.

Langsames Fahrgefühl, man "klebt" am Wasser.
Bewegen Sie den Mastfuss weiter nach hinten, den Gabelbaum nach oben, versuchen Sie mehr Vorlieksspannung, die Trapeztampen zurück und enger zusammen, eine grössere Finne, die Fussschlaufen weiter nach hinten, ein grösseres Segel, einen steiferen Mast.

Schwierigkeiten beim Angleiten.
Gabelbaum höher , Mastfuss weiter nach hinten , eine grössere Finne anbringen, grösseres Segel, die Trapeztampen zurück, weniger Schothornspannung, die Fussschlaufen weiter nach hinten, ein steiferer Mast.

Das Brett tanzt bei starkem Wind herum (tailwalking).
Spannen Sie das Vorliek und das Achterliek stärker, bewegen Sie den Mastfuss weiter nach vorne, benutzen Sie eine kleinere Finne und einen weicheren Mast.

Sie haben dauernd Spinouts.
Spannen Sie das Vorliek und das Achterliek stärker, bewegen Sie den Mastfuss weiter nach hinten, benutzen Sie eine grössere Finne und einen weicheren Mast..

Schwierigkeiten beim Herunterziehen des Segels auf das Brett.
Spannen Sie das Vorliek stärker, bewegen Sie den Mastfuss weiter nach vorne, benutzen Sie eine kleinere Finne, einen weicheren Mast , die Fussschlaufen weiter nach hinten, die Trapeztampen zurück, ein kleineres Segel.

Das Brett springt bei Manövern herum, die Führung ist schwierig.
Bewegen Sie den Mastfuss weiter nach vorne, den Gabelbaum tiefer, spannen Sie das Vorliek stärker, benutzen Sie eine kleinere Finne, die Fussschlaufen weiter nach vorne, ein kleineres Segel.

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